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NATURHEILPRAXIS - PETER RAUCH - HEILPRAKTIKER

Praxis für Naturheilkunde, Manuelle Therapieverfahren u. Schmerztherapie in Augsburg.

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WOHLFÜHLEN INBEGRIFFEN

Fühlen Sie sich wohl und entspannen Sie sich. Behandlung in Balance und Harmonie.

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UNSERE NATUR ALS VORBILD

Vielfältige natürliche und Ganzheitliche Behandlungsformen erwarten Sie.

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NATURHEILKUNDE VERINNERLICHT

Im Einklang mit der Natur - Natürliche Heilmethoden die Ihren Körper nicht belasten.

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Praktische Anwendung:

Die auf dem Markt erhältlichen BIT Geräte, basieren auf der Idee und der Anwendung der Informationsübertragung und Verarbeitung. Jedoch wie sie das tun – hier bei unterscheiden sich die unterschiedlichen Bit Geräte.

Es gibt Geräte, die nach Angaben Ihrer Hersteller 100derte bis tausende verschiedener Informationen bzw. Frequenzen der Pathogene (Bakterien, Viren, Parasiten), Umweltgifte (Metalle, Chemische Verbindungen, etc.), Mykosen (Pilze, Schimmelpilze), Emotionen, Glaubenssätze in Ihren Datenbanken enthalten. Diese Frequenzen in den Datenbanken werden, so laut Hersteller mit den körpereigenen Frequenzen automatisch verglichen und dabei die pathogenen Frequenzen gefunden und therapiert.

Dann gibt es Geräte die – so würde ich es beschreiben„basisorientiert“ arbeiten.

Ich werden nun genauer auf die Version der „Basisorientierung eingehen“ da ich persönlich davon überzeugt bin, dass die „vollautomatischen“ – so beschreibe ich die obig in Kurzform erklärten Geräte noch nicht funktionieren –dies ist meine persönliche Meinung !!!

Jedoch bin ich der Überzeugung, dass die obige BIT Version in der Zukunft funktionieren wird.

Da ich auch Ingenieur bin, bin ich der festen Überzeugung davon – nur eben – noch nicht.

Basisorientierte Geräte:

Das heißt, dass der Therapeut/in sehr viel selber macht. Im besten Falle hat er die Frequenzen das heißt die Informationen der verschiedenen Pathogene, Umweltgifte, Emotionen etc. auf Ampullen (Files) abgespeichert welche in sogenannten Testkästen vorliegen und verwendet das Gerät (BIT) nur dazu dass die Frequenz der Ampulle (File) nun Verstärkt mit Hilfe des Gerätes an den Patienten übertragen werden. Die Geräte haben hierzu Unterschiedliche Hilfsmittel (Programme). Der Test ob nun diese Frequenz mit der Frequenz des Patienten übereinstimmt, bzw. in Resonanz geht kann nun über verschiedene Methoden geprüft werden.

1) EAV (Elektroakupuntur nach Voll)

2) Tensor (Pendel, Einhandrute, Biotensor)

3) Kinesiologie


Auf welcher Grundlage kommt es zu Meßergebnissen, die auf pathophysiologische Frequenzen, Vorgänge im Körper hinweisen sollen??

Prinzipielles zur der Objektivität bzw. Subjektivität der Testung

Sehr geehrte Damen und Herrn meines Erachtens gibt es keine Möglichkeit der objektiven Testung.

Objektiv heißt, dass es vergleichbare Verfahren gibt, mit denen man objektiv messen kann und die als Referenz, dass heißt als Vergleich herangezogen werden können.

Nehmen wir ein gängiges Beispiel:
Blutabnahme, Röntgenbild etc. Diese Messverfahren geben uns ein relativ objektives Bild des Geschehens. Relativ deshalb, da diese Maschinen momentan noch bedient werden müssen. Das heißt, je nach Bediener gut, schlecht, nicht ausgeschlafen etc. wird schon hier das objektive Geschehen zu einem subjektiven. Auch die Geräte selbst nehmen wir ein MRT als Beispiel, also ein Magnetresonanz Tomograph bei der Untersuchung des Gehirns. Was heute z.B. zu keinem Befund führt – kann aufgrund der Weiterentwicklung z.B. der Erhöhung der Auflösung der Weiterentwicklung der Programme des Gerätes im nächsten Jahr, oder in einer anderen Praxis – welche einen „besseren, neueren“ Tomograph hat zu einem Befund führen.

Dazu kommt nun noch die Auswertung des Befundes –Und das ist nun definitiv subjektiv, denn die Auswertung geschieht über einen Menschen.

Messung mittels Biotensor –Kinesiologie:

Bei den Messungen, die auf dem Prinzip des Biotensors, der Kinesiologie basieren handelt es sich um direkte Messungen, die auf ganz anderen Voraussetzungen basieren. Was gesagt werden kann ist bei der Testung mit dem Biotensor und der Kinesiologie, ist, dass der Tester/in vollkommen in den Test mit eingeschlossen ist.

Oft passiert es, dass sich Medien, uninformierte Menschen über die Testung mittel Kinesiologie und oder Biotensor undifferenziert äußern. Daran erkennt man, dass „Nichts“ verstanden wurde.

Der Biotensor bewegt sich natürlich nicht wie von „Geisterhand“ – natürlich wird der Biotensor vom Tester/in bewegt. Jedoch warum? -und das ist nun das wichtigste am Verständnis warum das Ganze funktioniert.

Wie obig ausgeführt gibt es „nur“ Magnetfelder also elektromagnetische Felder - die Masse ist vernachlässigbar. Das heiß zwingend, dass der Tester/in mit dem Energiefeld – dem elektromagnetischem Feld des Patienten in Resonanz geht. Und aus dieser Resonanz heraus fängt der Arm, die Hand des Testers in der er/sie den Biotensor hält zu schwingen an. Genauer gesagt, die Interaktion des Testers mit dem Biotensor in seiner Hand und des Patienten löst im Tester selbst eine Stressreaktion aus, welche beim Tester bestimmte Meridiane beeinflusst (Oft diejenige in denen der Patient seine Problematik aufweist). Diese Beeinflussung bzw. Blockade in den Meridianen des Testers löst nun feine Muskelkontraktionen beim Tester aus, welche sich in einer Bewegung des Tensors bemerkbar machen. Die Interpretation des Ausschlages – der Rotation des Tensors das basiert auf viel Erfahrung. Nun jedoch zum Wichtigsten – Natürlich werden bei dieser Art von Messung zwei große elektromagnetische Felder gemessen die des Testers und die des Patienten. Das heißt zwingend, wenn der Tester dieselbe Erkrankung, oder Intensität hat oder noch schlimmer der Tester hat die Erkrankung, so ist der Test positiv - jedoch nicht verwertbar. Leider, wenn der Tester das nicht weiß wird eine nicht indizierte Behandlung durchgeführt.

Das heißt zwingend für die Behandlung per Biotensor und Kinesiologie der Behandler/in darf nur Testungen durchführen bei denen er selber nicht mehr testet. Er – Sie (Therapeut) muss sich gründlich über lange Zeit selber behandeln. Wenn dies durchgeführt wurde, sind die Testungen über Kinesiologie –Biotensor meines Erachtens sehr genau.

Sehr geehrte Damen und Herren - das mag für Sie sich immer noch sehr „esoterisch“ anhören, doch passiert dieser Vorgang bei jedem von uns, immer dann wenn Sie in die Nähe eines Menschen kommen. Sehr empfindsame Menschen spüren diese Interaktion sogar über weite Entfernungen. Übrigens dass was sich „Fernheilen“ nennt oder „Heilen“ in Verbindung mit Heiler und Heilerinnen basiert oder anders gesagt kann nur deshalb funktionieren, da wir alle über unsere elektromagnetischen Felder verbunden sind.

Messung mit Hilfe eines EAV Gerätes:

Bei dem Test mit EAV also dem Test des Hautwiderstandes eines Meridians, oder aller Meridian ist der Tester/in indirekt in den Test involviert insofern der Tester aufgrund der Meßergebnissen Rückschlüsse in Bezug zum Gemessenem und der Erkrankung zieht. Bei der Testung über den Hautwiderstand mithilfe z.B. eines EAV Gerätes ist die Beeinflussung über die gegenseitige elektromagnetischen Felder des Patienten und des Therapeuten durchaus gleich wie bei der Tensor –Kinesiologie Testung - jedoch und das ist wichtig - der Hautwiderstand der Meridian ändert sich deshalb nicht sehr stark.

Deshalb ist die Messung über den Hautwiderstand nicht derart stark vom Therapeuten beeinflussbar wie bei der Kinesiologischen – Tensor Testung. Die Problematik bei dieser Messung basiert auf absoluter gleichmäßiger Messung jedes Meridians mittels EAV – was auch so gut wie unmöglich ist. Was hier sicherlich immer funktioniert ist die Betrachtung des Zeigerabfalls des EAV Gerätes was definitiv sehr objektiv (wie obig erwähnt kann man sich der Objektivität nur annähern nicht erreichen) gemessen werden kann und dieser Zeigerabfall kann wenn der Therapeut sehr geschult ist sehr exakt auf Krankheiten bzw. Ursachen von Krankheiten hinweisen.


Grundlegendes zur Testung:
Natürlich sollte für jede Testung der Patient in einem Umfeld getestet werden welches frei ist von Stress jeglicher Art:
Stessarten:
Angst, Panik vor der Untersuchung, vor dem Ergebnis der Untersuchung. Angst vor dem Therapeuten etc.

Elektromagnetische Felder, welche mit dem Therapeuten, dem Patienten in Resonanz gehen oder und das Testgerät beeinflussen. !!!! Heutzutage nicht zu unterschätzen.

Der Patient muss vor der Testung in einen sogenannten Ausgleich gebracht werden. Meistens ist der Patient aufgrund seines Handys, seines Schlafplatzes nicht „gut“ testbar. Dies muss vorher in den Ausgleich gebracht werden.

Zusätzlich zu all dem kennen wir aus der Quantenphysik den Effekt des Beobachters bzw. den „Beobachtereffekt“.

Dieser besagt, dass die Erwartungen des Beobachters die Testung beeinflusst.

Was ich Ihnen durch die letzten Seiten erklären wollte ist dies, dass egal auf welcher Grundlage die Testung, die Diagnose gefällt wird immer ein sehr großer Unsicherheitsfaktor bzw. Subjektivität die Befundung ausmacht.

Das heißt nicht nur die sehr oft postulierte Unseriösität der Testung, Befundung in der Naturheilkunde ist ein Thema sondern auch die der sogenannten „Wissenschaftlichen „ Medizin. Und dies deshalb, da es eben keine wirklich objektive Testung gibt.

Für beide Seiten, Naturheilkunde, wissenschaftliche Medizin heißt dies:
1) Kombination verschiedener Testverfahren

2) Die Testergebnisse mit bekannten Fakten vergleichen

3) Während des Tests und während der Anamnese keine Vermutungen auf den Patienten projizieren.

4) Nochmals nachtesten gegebenenfalls zu einer anderen Zeit

5) Das erhaltene Ergebnis immer in Frage stellen und nie als einzig war annehmen.

Wissen Sie – oft begegnen mir Menschen – die Einen sind nur für Schulmedizin die Anderen nur für Naturheilkunde. Warum nicht beides ?
Ich als Heilpraktiker habe nun mal kein Röntgengerät - kein MRT kein Labor etc. Das heißt ich kann nicht in den Körper sehen. Seien wir glücklich, dass das die Ärzte mit Ihren wertvollen Geräten wertvolles leisten können. Ich kann und will auch nicht operieren – super was hier die Chirurgen leisten. Und wir Heilpraktiker, wir können eben die anderen Dinge. Warum denn nicht das Wissen, die Möglichkeiten kombinieren. Jedoch wohl überlegt.

Praktisches Vorgehen:

Nun eine Möglichkeit ist jene:
Die Meridiane des Patienten werden auf Zeigerabfälle untersucht. Die Meridiane, welche einen Zeigerabfall aufweisen deuten daraufhin, dass in diesem Meridiansystem eine Störung vorliegt.

Diese Meridiane werden nun auf Belastung von:
1) Giftstoffen

2) Metalle

3) Viren

4) Bakterien

5) Mykosen

6) Schimmelpilze

7) Unverträglichkeiten - Allergie

8) Emotionen

9) Glaubenssätzen

10) Therapieblockaden (z.B. Narben, Elektrosmog, Geopathie)

untersucht.

Hier ergibt sich im Normalfall einiges. Mithilfe der Anamnese wird nun, da natürlich nicht alles auf einmal behandelt werden kann – Prioritäten gesetzt und diese wie obig genannt behandelt.

Natürlich wird parallel zu dieser Art der Behandlung das Elektromagnetische - Feld des Patienten unterstützt bzw. ausgeglichen.


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