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NATURHEILPRAXIS - PETER RAUCH - HEILPRAKTIKER

Praxis für Naturheilkunde, Manuelle Therapieverfahren u. Schmerztherapie in Augsburg.

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WOHLFÜHLEN INBEGRIFFEN

Fühlen Sie sich wohl und entspannen Sie sich. Behandlung in Balance und Harmonie.

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UNSERE NATUR ALS VORBILD

Vielfältige natürliche und Ganzheitliche Behandlungsformen erwarten Sie.

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NATURHEILKUNDE VERINNERLICHT

Im Einklang mit der Natur - Natürliche Heilmethoden die Ihren Körper nicht belasten.

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Was ist Osteopathie:

Osteopathie ist eine manuelle Behandlungsform. Manuell bedeutetet, dass diese Therapie mit den Händen ausgeführt wird. Das heist, dass der Therapeut ganz ohne Instrumente und Mediakamente therapiert. Mit speziellen Behandlungstechniken werden Störungen, bzw. Beschwerden am Bewegungsapparat, am Craniosacral (Kopfbereich) und auch an Organen (Viszeral) behandelt.

Die Geschichte der Osteopathie:

Begründer der Osteopathie war der Arzt Dr. Andrew Tyler Still er lebte von 1828 - 1917. Dr. William G. Sutherland (1873 - 1954) war der Begründer der Kranialen (cranialen) Osteopathie. Er war Schüler von Dr. Still. Dr. Sutherland entwickelte seine eigenen Auffassung und Therapie von cranialen und ZNS (zentrales Nervensystem) Störungen und deren Behandlung. Er entdeckte, dass auch die Schädelknochen Bewegungen ausführen, die sich erspüren lassen. Weitere sehr bekannte Osteopathische Therapeuten die diese Art von Therapie weiter verbreiteten und weiterentwickelten sind u.a. Dr. Fred Mitchell. Dr Lawrence Jones (Strain and Counterstrain Techniken), Dr. Jean Pierre Barral.

Grundgedanken der Osteopathie:

Die Osteopathie geht davon aus, dass sich Strukturen, wie Knochen, Muskeln, Organe, Fascien, Cranium (Kopf), Nervensystem, Wirbelsäule, Gelenke und ihre Funktionen gegenseitig bedingen. So bedingt z.B. ein in seiner Funktion oder und Struktur eingeschränktes Sprunggelenk eine Kompensation durch das Knie und dieses wiederum wird eine Veränderung an der Hüftstellung bewirken usw. Oder eine Fehlstellung in den Kiefergelenken wird wahrscheinlich u.a. eine Fehlstellung im Becken hervorrufen. Oder eine fasziale Restriktion der Leber kann Probleme in der rechten Schulter sowie mannigfaltige andere Probleme hervorrufen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Osteopathie das Symptom nicht als die Ursache der Beschwerden sieht, sondern das Symptom zeigt an, dass sich das System Mensch aus seiner Mitte bewegt hat. Die Osteopathie versucht nun durch manuelle (mit den Händen) Korrekturmethoden dies zu korrigieren, sowohl im craniosacralen als auch im viszeralen Bereich.

Wie arbeitet die Osteopathie bzw. der/die Therapeut/in:

Ziel der osteopathischen Therapie ist es, die eingeschränkte Beweglichkeit von Gelenken, Muskeln und Organen wiederherzustellen. Im Laufe seiner Ausbildung und seiner Eigenbehandlung haben die osteopathisch arbeiteten Therapeuten ihre Hande zu hochsensiblen Instrumenten entwickelt. Um sie gezielt einzusetzen, ist es erforderlich die Anatomie des Körpers äusserst gut zu kennen. Wie weiter oben schon erwähnt, hatten und haben verschiedenste Therapeuten an der Entwicklung der Osteopathie entscheidenden Einfluss. Und jeder von ihnen entwickelte neue Techniken aufgrund seiner speziellen Weise. All diese Techniken stehen dem Behandler zur Verfügung. Diese vielfältigen Techniken lassen sich meist auf zwei unterschiedliche Arten ausführen.

Bei der so genannten direkten Methode arbeitet der Therapeut gegen die Bewegungseinschränkung. Wenn sich beispielsweise ein Wirbel nur ungenügend nach rechts drehen kann, wendet der mit osteopathischen Techniken arbeitende Therapeut Techniken an, mit denen er den Wirbel direkt nach rechts führt. Dadurch können verschobene oder unvollständige Bewegungsachsen wiederhergestellt werden. Umgekehrt funktioniert die indirekte Methode. Dabei arbeitet der mit osteopathischen Techniken arbeitende Therapeut in dem Bereich, der frei und leicht beweglich ist. Daher wird die indirekte Methode vom Patienten häufig als sehr wohltuend und schonend empfunden. Die jeweilige Struktur, beispielsweise ein einzelner blockierter Wirbel, wird dabei nicht isoliert behandelt, sondern im Verhältnis zu den sie umgebenden Strukturen. Die indirekte Technik bietet sich an, wenn der Patient grosse Schmerzen hat. Auserdem dient sie als Vorbereitung, wenn anschliesend direkte Methoden ausgeführt werden.

Wann ist Osteopathie sinnvoll:

  • Schmerzerkrankungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Halswirbelsäulenbeschwerden
  • Wirbelsäulenbeschwerden
  • Problematiken innerer Organe (in Absprache mit dem behandelnden Arzt)
  • Kopfschmerz, Migräne (eine definierte Art von Kopfschmerz), Tinnitus (Ohrgeräusch)
  • Fehlstellungen von Gelenken, Wirbeln, Becken, Schädelknochen cc..
  • Nachbehandlung von Operationen
  • Osteopathie bietet bei einer Vielzahl von Krankheits - Schmerzsymptomatiken Hilfe. Jedoch muss jeder Einzelfall auf die Behandlungsfähigkeit abgeklärt werden
  • Vorbeugung

Wann ist Osteopathie nicht sinnvoll:

Wie bei jeglicher Erkrankung muss und sollte eine gründliche Untersuchung stattfinden um eventuelle Notfälle (z.B. Herzinfarkt, Peritonitis (Bauchfellentzündung), etc.), sowie andere ernsthafte Erkrankungen auszuschliesen. Dies bedarf der Apparate Medizin und dies ist meines Erachtens nur durch einen Arzt zu erbringen.

Die osteopathische Behandlung kann in solchen Fällen mit Absprache des behandelnden Arztes als Unterstützung fungieren.


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